Volksbegehren 2026
Die Geldverschwendung von zumindest 3 Millionen Euro durch die vollmundige Ausschreibung einer „österreichischen Mountainbikestrategie“, die allerdings nichts am Status Quo der gesetzlichen Rahmenbedingungen rütteln darf, hat mich ein weiteres Mal motiviert, hier die Rote Karte aufzuzeigen.Ich habe den Antrag für das Einleitungsverfahren zum Volksbegehren 2025 beim Innenministerium gestellt und es wurde bewilligt. Dieses Verfahren läuft bis zum 2. Oktober 2026. Bis dahin müssen wir die Mindestanzahl von 9.000 Unterstützungen sammeln, um das eigentliche Volksbegehren starten zu können. Das ist bereits erfüllt, um sicherzugehen, dass es auch erfolgreich ist, ist jedoch das erklärte Ziel, bis zum 2. Oktober 2026 mindestens 100.000 Unterstützungen zu erreichen. Nur so ist sichergestellt, dass unser Anliegen im Nationalrat behandelt wird.Ich setze meine Zeit und mein Geld ein, weil ich an diese Sache glaube. Unterstütze mich dabei, Österreich für Mountainbiker fairer und europäischer zu machen!Als gelernter Förster bin ich sicher, dass eine legale Nutzung der Wege durch das Radfahren, so wie sie in dem Volksbegehren gefordert wird, der Natur (Fauna und Flora) in unserem Kulturraum absolut nicht schadet! Naturschutz und freies Wegerecht für Mountainbiker stehen nicht im Widerspruch, sondern lassen sich bei liberaler Gesetzgebung noch viel besser und deutlicher vermitteln! Deshalb habe ich mich entschieden, dieses Volksbegehren einzuleiten. Für mich, für Dich und alle Mountainbiker in Österreich! Und vielleicht auch für alle geplagten Steuerzahler Österreichs …