Legal Radfahren für Mountainbiker Jetzt handeln!

Das Volksbegehren „Mountainbikern freies WEGERECHT“ in Österreichs Wäldern – Deine Stimme zählt!
Mann fährt Mountainbike auf einem schlammigen Pfad, umgeben von hohen Bäumen.

Aktuelle Gesetzeslage schließt Freiheit aus

Das Forstgesetz von 1975 erlaubte die Erholung im Wald, doch Mountainbiking war damals kein Thema. Das Befahren ist gesetzlich an die Befugnis des Eigentümers gebunden – es wird aber nicht zwischen motorisiertem Fahren und Fahrradfahren (wie im §14 des deutschen Bundeswaldgesetzes) unterschieden.
Österreich hinkt hinterher
Alle Nachbarländer wie Slowenien, Italien oder Deutschland haben radfreundliche Gesetze. In Europa sind wir mit Spanien und Österreich die einzigen Länder, die derart einschränkende Gesetzgebungen haben, also gerade mal knapp 6 % der Landfläche Europas – und das in einem Tourismusland wie Österreich!
800.000 Sportler in Gefahr
Mountainbiking ist mittlerweile ein etablierter Breitensport mit rund 800.000 heimischen Sportlern, aber auch Touristen aus dem Ausland, die ständig das Risiko einer behördlichen Verfolgung eingehen.
Rotes Mountainbike auf einem trockenen, grasbewachsenen Hügel mit Blick auf eine Stadt unter einem bewölkten Himmel.
Das Forstgesetz von 1975 verbietet das Befahren des Waldes – eine Regelung, die Mountainbiker hart trifft.
Als das Gesetz erlassen wurde, gab es Mountainbikes noch nicht. Die Absicht des Verbots bezog sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf motorisiertes Befahren. Heute werden Mountainbiker aber scharf kontrolliert und bestraft.
Österreich verliert als Tourismusland an Attraktivität, da die Erweiterung eines rudimentären Wegenetzes für Mountainbiker nur schwer umsetzbar ist.
Touristische Regionen versuchen zwar, Wege bereitzustellen, doch oft legen sich Wegehalter quer. Dies erschwert es, "vor der Haustür" Sport zu betreiben und schadet dem Tourismus.
Graues Rennrad mit blauer Trinkflasche auf einem Waldweg in einem Nadelwald.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur ID Austria-Unterstützung

Die bittere Wahrheit: Warum Österreichs Mountainbiker leiden

Es ist eine Katastrophe für Tourismus, Handel und deine Gesundheit.
Die aktuelle Situation ist unhaltbar und schadet uns allen!
Wenn du...
Dich von der aktuellen Gesetzeslage frustriert fühlst,
  • siehst, wie unsere Nachbarländer radfreundlicher sind,
  • keine adäquaten Wege in deiner Region findest,
  • Angst vor Strafen hast, obwohl du nur deinen Sport ausüben willst,
...dann ist dieses Volksbegehren DEINE Chance, etwas zu ändern!
Mountainbike auf einem Feldweg bei Sonnenuntergang, mit hohem Gras und dunklen Wolken am Himmel.
Dann lies weiter – deine Teilhabe an einer Lösung ist näher, als du denkst!
Die Bundesregierung hat 2024 zwar eine "Österreichische Mountainbikestrategie" mit 3 Mio. Steuergeld beauftragt, aber mit der Vorgabe, nicht am gesetzlichen Ist-Zustand zu rütteln. Das ist Geldverschwendung, denn ohne Gesetzesänderung wird sich nichts ändern!
Die Konsequenzen sind gravierend:
Verpasste Chancen und unnötige Restriktionen für 800.000 Sportler.
Mountainbiker fährt auf einem Waldweg mit hohen Bäumen und Sonnenlicht, das durch die Äste fällt.
Die ständige Angst vor Kontrollen und Strafen nimmt die Freude am Sport.
  • Keine Entwicklung des Mountainbike-Tourismus in Österreich.
  • Einschränkung der Bewegungsfreiheit und Gesundheitsförderung der Bevölkerung.
  • Verschwendung von Steuergeldern für wirkungslose Strategien.
Es ist Zeit für einen deutlichen Aufschrei der Mountainbike-Szene!
📦
Was Du jetzt unterstützt:
  • Aktive Mitgestaltung der Mountainbike-Zukunft in Österreich.
  • Recht auf Wegenutzung nach europäischem Vorbild für Mountainbiker.
  • Ein klares Signal an die Politik für längst fällige Veränderungen.
  • Zugang zu allen Informationen und Materialien.
Die Zeit läuft ab: Nur noch bis zum 2. Oktober 2026!
Verpasse nicht deine Chance, Geschichte zu schreiben. Deine Unterschrift muss bis zum 2. Oktober 2026 bei uns sein, damit das Volksbegehren erfolgreich wird!
171
Tage
21
Stunden
58
Minuten
⏱️
Ohne deine Stimme bleibt:
  • Weiterhin Strafen und Einschränkungen beim Biken.
  • Keine Verbesserung der Mountainbike-Infrastruktur.
  • Eine verlorene Chance für die gesamte Mountainbike-Community und den Tourismus.
  • Frustration und Ohnmacht angesichts der aktuellen Gesetzeslage.
Das Volksbegehren in voller Länge.
Hier findest du den Volltext unserer Forderung an die Politik, sich mit dem Thema der Wegefreiheit für Mountainbiker zu beschäftigen und die gelisteten Argumente für eine Öffnung des Wegenetzes fürs Radfahren nach europäischen Vorbildern zeitnah zu ermöglichen!
Das Volksbegehren liegt auf dem Server des Innenministeriums.

Deine Unterstützung ist nur einen Klick entfernt: Das Volksbegehren Mountainbiken freies WEGERECHT!

Wir bieten dir die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Zukunft des Mountainbikens in Österreich teilzunehmen. Mit deiner Unterstützung zwingen wir die Politik zum Handeln!
Ein Radfahrer mit Rucksack und Helm steht auf einem Waldweg, umgeben von hohen Bäumen mit weißer Rinde.
Das Volksbegehren ist das mächtigste demokratische Mittel, um eine Gesetzesänderung im Nationalrat von der Basis aus anzustoßen. Bei über 100.000 Unterschriften MUSS das Thema behandelt werden. Keine Ausreden mehr!

Was Du mit Deiner Unterschrift unterstützt:

✅ Freies Wegerecht in Österreichs Wäldern in Abstimmung mit dem Naturschutz
Endlich ungestört und ohne Angst vor Verfolgung die Natur nachrangig auf dem Mountainbike genießen.
Gleichheit mit anderen Ländern
Österreich schließt zur radfreundlichen Gesetzgebung unserer Nachbarn auf.
Der Wert einer freien Mountainbike-Zukunft: Unbezahlbar
Deine Investition heute: Deine Unterschrift und demokratische Teilhabe!
Jede Unterschrift zählt: Dein Beitrag zur Mountainbike-Initiative!
Wir kämpfen für ein freies und faires Mountainbiking in Österreich. Hier siehst du, was du mit deiner Unterstützung bewirkst und welche Vorteile du sofort hast.
Grauer Schlüssel mit rotem Bart auf weißem Hintergrund.

Unterstützung via ID Austria

Bequem und schnell von zu Hause aus unterschreiben. Dein Beitrag ist sofort im aktuellen Einleitungsverfahren erfasst und zählt für das Volksbegehren.
Sofortige Wirkung
Wiener Rathaus mit hohem Turm, gotischen Bögen und einem weißen Bühnenaufbau davor unter bewölktem Himmel.
Unterschrift im Gemeindeamt
Direkt vor Ort deine Stimme abgeben. Persönlich und unkompliziert – jede Unterschrift ist ein starkes Signal.
Lokale Präsenz
Individueller Wert durch Untätigkeit: Unzählige Frustrationen
Dein Preis für Freiheit: Deine Unterschrift!
Spare dir Ärger, Strafen und verpasste Chancen. Werde Teil der Lösung!
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur ID Austria-Unterstützung
Deine Stimme zählt! Unterstütze das Volksbegehren bereits jetzt im Einleitungsverfahren!
Wir brauchen 100.000 Unterschriften bis zum 2. Oktober 2026, um unser Ziel zu erreichen.Jede Unterstützung bringt uns näher an die Freiheit im Wald!
Hör auf zu leiden unter:
Eingeschränkte Freiheit

Du kannst die Natur nicht frei erkunden, wie es in anderen Ländern selbstverständlich ist.
Verpasste Chancen

Österreich verpasst touristisches und gesundheitliches Potenzial.
Unpassende Strafverfolgung

Die aktuelle Gesetzeslage führt zu unzeitgemäßen Kontrollen und Strafverfügungen.
🔥 Jetzt Unterschreiben!
Werde Teil der Bewegung für eine zeitgemäße, naturfreundliche, legale und europäische Regelung zur Ausübung des Mountainbikesports auf Österreichs Wegenetz!
Deine Unterstützung ist entscheidend für den Erfolg des Volksbegehrens. Fülle das Formular aus und stehe für die Freiheit im Wald ein!
🔒 Deine Daten sind bei uns sicher und werden vertraulich behandelt.
Fahrrad auf einem goldenen Stoppelfeld unter blauem Himmel mit weißen Wolken bei Sonnenuntergang.
Meine persönlichen Beweggründe: Warum ich für unsere Legalität kämpfe!
Bürgerinitiative 2007
Im Jahr 2006 wurde ich mit meinen kleinen Kindern beim Radfahren im Erholungswald nahe meines Wohnortes von einem Jäger mit Jeep angehalten und maßgeregelt – sein minderjähriger Sohn saß dabei am Steuer. Dieses skurrile Erlebnis war mein Schlüsselerlebnis, um eine Bürgerinitiative anzustoßen. Ich wollte nicht ohnmächtig jammern, sondern aktiv etwas ändern.
Von da an war klar: Es braucht eine demokratische Änderung der Gesetzeslage, um diese Ungerechtigkeiten zu beenden.
Volksbegehren 2026
Die Geldverschwendung von zumindest 3 Millionen Euro durch die vollmundige Ausschreibung einer „österreichischen Mountainbikestrategie“, die allerdings nichts am Status Quo der gesetzlichen Rahmenbedingungen rütteln darf, hat mich ein weiteres Mal motiviert, hier die Rote Karte aufzuzeigen.Ich habe den Antrag für das Einleitungsverfahren zum Volksbegehren 2025 beim Innenministerium gestellt und es wurde bewilligt. Dieses Verfahren läuft bis zum 2. Oktober 2026. Bis dahin müssen wir die Mindestanzahl von 9.000 Unterstützungen sammeln, um das eigentliche Volksbegehren starten zu können. Das ist bereits erfüllt, um sicherzugehen, dass es auch erfolgreich ist, ist jedoch das erklärte Ziel, bis zum 2. Oktober 2026 mindestens 100.000 Unterstützungen zu erreichen. Nur so ist sichergestellt, dass unser Anliegen im Nationalrat behandelt wird.Ich setze meine Zeit und mein Geld ein, weil ich an diese Sache glaube. Unterstütze mich dabei, Österreich für Mountainbiker fairer und europäischer zu machen!Als gelernter Förster bin ich sicher, dass eine legale Nutzung der Wege durch das Radfahren, so wie sie in dem Volksbegehren gefordert wird, der Natur (Fauna und Flora) in unserem Kulturraum absolut nicht schadet! Naturschutz und freies Wegerecht für Mountainbiker stehen nicht im Widerspruch, sondern lassen sich bei liberaler Gesetzgebung noch viel besser und deutlicher vermitteln! Deshalb habe ich mich entschieden, dieses Volksbegehren einzuleiten. Für mich, für Dich und alle Mountainbiker in Österreich! Und vielleicht auch für alle geplagten Steuerzahler Österreichs …
Gerald Simon
Initiator des Volksbegehrens
Volksbegehren MTB freies Wegerecht auf YouTube.
Im europäischen Vergleich ein unhaltbarer Zustand, und es muss endlich das Forstgesetz angepasst werden, sodass die Erholungswirkung des Waldes den Mountainbikern in gleichem Maße zugebilligt wird wie den Wandernden oder Skitourengehern.
Presseartikel
Das Volksbegehren hat eine breite öffentliche Diskussion ausgelöst und zeigt das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für bestimmte Themen. In den letzten Wochen wurden zahlreiche Unterschriften gesammelt, was den Wunsch nach politischer Beteiligung verdeutlicht.
Die Initiatoren des Volksbegehrens hoffen, dass ihr Anliegen Gehör findet und die Politik entsprechende Maßnahmen ergreift. Es bleibt abzuwarten, wie die weiteren Schritte aussehen werden und welche Auswirkungen das Begehren auf die politische Landschaft haben wird.
Weißer Text "LINES" in einem gekippten weißen Rechteck auf schwarzem Hintergrund.
Schwarzes und rotes Logo von Orienteering Austria mit Kompassnadel und Dreieck.
Weißer Text "bergsteigen.com" auf blauem Hintergrund mit Bergkontur über "steigen".
Rotes Quadrat mit weißem Text "Kronen Zeitung UNABHÄNGIG" in drei Zeilen.
Radfahrer in Trikots und Helmen fahren dicht gedrängt; Text: www.radmarathon.at
Logo mit dem Wort „BIKEBOARD“ in Großbuchstaben, weiß auf schwarzem Hintergrund.
Logo "Landwirtschaftliches Wochenblatt" mit Ähre als Teil des "W" und österreichischer Flagge über "blatt".
Der Schriftzug „DER STANDARD“ in Großbuchstaben mit einer Linie darunter.
Limegrüne Sprechblase mit weißem Fahrrad-Piktogramm und "radlobby" in dunkelblauen Kleinbuchstaben.
Logo der Naturfreunde Österreich mit Handschlag und drei roten Blumen.
Grünes stilisiertes "R" mit gezacktem Boden, der Berge darstellt.
Mythen entlarvt: Was du über Mountainbiking im Wald wissen musst!
Es gibt viele Vorurteile und falsche Informationen über Mountainbiker. Hier räumen wir mit den häufigsten Gegenargumenten auf und präsentieren die Fakten.
Gegenargument 1: Mountainbiker zerstören den Wald.
Fakt: Studien zeigen, dass der Einfluss von Mountainbikern auf den Wald vergleichbar mit dem von Wanderern ist. Die größten Schäden entstehen oft durch Forstmaschinen und überhöhten Wildbestand bzw. falsche Jagdpraktiken. Wir fordern Fair Play und Naturschutz.Eine naturverträgliche Nutzung als Mountainbiker ist die Regel und steht außer Streit.
Gegenargument 2: Mountainbiker sind rücksichtslos und gefährden andere Waldbesucher.
Fakt: Die meisten Mountainbiker sind naturverbunden und rücksichtsvoll. Wir setzen uns für klare Verhaltensregeln und gegenseitigen Respekt ein, um Konflikte zu vermeiden. Aufklärung und Beschilderung helfen dabei. Das Volksbegehren fordert das Wegerecht als nachrangige Nutzer.
Gegenargument 3: Der Wald gehört den Eigentümern; sie dürfen entscheiden.
Fakt: Das Forstgesetz von 1975 gesteht dem Wald unter anderem eine „Erholungswirkung“ zu und öffnete ihn für jedermann. Mountainbiker sind Teil der Erholungssuchenden. Die derzeitige Regelung ist ein Relikt aus einer anderen Zeit. Eigentum hat immer auch eine soziale Bindung mit entsprechender Verantwortung der Gesellschaft gegenüber, so eben auch der Wald. Die Haftungsfreistellung der Eigentümer soll im Gegenzug deutlich verbessert werden.
Ein Radfahrer steht mit seinem Fahrrad auf einem Felsvorsprung mit grünen Hügeln und blauem Himmel.
Umgang mit Mountainbikern bei unseren Nachbarn: Was in Europa möglich ist!
Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Viele unserer Nachbarländer haben bereits fahrradfreundliche Gesetze und blühenden Mountainbike-Tourismus. Lasst uns von ihnen lernen!
Slowenien
Nationalparks und Trails
Herausforderung: Ähnliche Waldgesetze wie in Österreich.
Lösung: Aktive Zusammenarbeit mit Forstwirtschaft und Tourismusverbänden.
Ergebnisse: Ein weitreichendes Netz an legalen Trails, Mountainbike-freundliche Unterkünfte und ein starker Anstieg des Tourismus.
Deutschland
Harz und Schwarzwald
Herausforderung: Das radfreundliche Bundeswaldgesetz, das Radfahren bei eigener Gefahr erlaubt, wird teils von Ländern eingeschränkt. Regional gibt es geringe Konflikte zwischen Wanderern und Bikern.
Lösung: Allgemeines Wegerecht bei gefahrloser Begegnung, darauf aufbauend klare Beschilderung, ausgewiesene Bike-Parks und gemeinsame Informationskampagnen.
Ergebnisse: Harmonisches Miteinander und eine florierende Mountainbike-Szene.
Schweiz
Alpine Trails
Herausforderung: Sensible alpine Ökosysteme.
Lösung: Strenge Richtlinien für den Trailbau, Umweltbildung und Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen.
Ergebnisse: Nachhaltiger Mountainbike-Tourismus in atemberaubender Natur.
Italian
Dolomiten
Herausforderung: Hoher Besucherandrang.
Lösung: Entwicklung von Bike-Resorts, geführte Touren und klare Zonierung für verschiedene Sportarten.
Ergebnisse: Weltweit anerkannte Mountainbike-Destinationen.
Deine Fragen, unsere Antworten: Alles, was du wissen musst!
Wir wissen, dass du vielleicht noch Fragen hast. Hier beantworten wir die häufigsten davon, um alle Unklarheiten zu beseitigen und dich zur Unterstützung zu motivieren.
Warum ist dieses Volksbegehren so wichtig?
Weil es die einzige Möglichkeit ist, die Politik zu einer parlamentarischen Behandlung und, im günstigsten Fall, zu einer Gesetzesänderung zu zwingen. Ohne eine hohe Anzahl an Unterschriften wird unser Anliegen ignoriert.
Kann ich auch unterschreiben, wenn ich kein Mountainbiker bin?
Ja, unbedingt! Jeder Unterstützer ist willkommen. Es geht um die Freiheit im Wald für alle Erholungssuchenden und die Stärkung des Tourismus.Vor 1975 war das Betreten des Waldes für Erholungssuchende verboten, und trotz massiver Widerstände der Eigentümerverbände wurde dem Eigentum diese soziale Verpflichtung zur Wohlfahrt und Erholung zugeschrieben.Mountainbiken und Wandern haben in der Regel die gleiche Motivation, nämlich die Erholung in der Natur und die Freude, sich in dieser bewegen zu dürfen. Es wäre also wünschenswert, wenn auch „Nichtradfahrer“ die Anliegen der Mountainbiker solidarisch unterstützen.
Was passiert, wenn die 100.000 Unterschriften nicht erreicht werden?
Dann besteht die Gefahr, dass das Thema nicht im Nationalrat behandelt wird und die aktuelle Situation bestehen bleibt. Deshalb ist jede Unterschrift so wichtig!
Überlasse es also nicht den anderen, sich für deine Sache einzusetzen, sondern unterschreibe selbst und motiviere dein Umfeld, ebenfalls zu unterschreiben!
Wie kann ich unterschreiben?
Du kannst entweder bequem online via ID Austria unterschreiben oder persönlich in jedem Gemeindeamt in Österreich.
Was ist der Unterschied zwischen Einleitungsverfahren und Volksbegehren?
Das Einleitungsverfahren sammelt zumindest knapp 9.000 Unterschriften, um für eine Einleitung zu einem Volksbegehren überhaupt die nötige Mindestbeteiligung zu haben. Diese Unterstützungen sind bereits vorhanden.Nun geht es darum, die Mindestbeteiligung von 100.000 Unterschriften abzusichern, um damit auch in den Nationalrat zu kommen, denn erst ab dieser Beteiligung wird das Thema verpflichtend behandelt!Um sicherzugehen, dass bei unserem Volksbegehren dieses Quorum erreicht wird, bleibt das Einleitungsverfahren bis 2. Oktober 2026 offen, um Unterstützungen zu sammeln. Wer jetzt unterschreibt, muss (und darf) beim eigentlichen Volksbegehren nicht mehr abstimmen, denn seine Stimme zählt bereits.
Wie kann ich sonst noch helfen?
Teile unsere Informationen in sozialen Medien, lade Flyer herunter und sprich mit Freunden und Bekannten über das Volksbegehren. Kontaktiere klassische Medien und finde vielleicht auch „prominente Unterstützer“ dieser Sache. Egal wie, jede Hilfe zählt!Wer dahingehend Fragen oder auch Lösungsansätze hat, kann sich mit mir gerne telefonisch oder auch per Mail abstimmen – ich freue mich auf konstruktive Anregungen und Kritik, sofern sie sachlich bleibt.
Gelbes Herz mit schwarzem Fahrradsymbol auf braunem Untergrund.
Deine Fragen an mich.
🔒 Ihre Daten sind sicher und werden niemals weitergegeben.